Stuckateurbetriebe

Als Stuck bezeichnet man die plastische Ausformung von verschiedenen Mörteln oder Baugips auf Wänden, Gewölben und Decken. In Stuckateurbetrieben arbeiten in erster Linie Handwerker und Stuckateure (auch Gipser genannt) im Innenausbau und an Fassaden. Die Berufsausbildung dauert drei Jahre und besteht neben der Lehre im Betrieb aus überbetrieblichen Lehrgängen und der Berufsschule. Stuckateure verputzen beispielsweise Wände, stellen Leichtbauwände auf und hängen Zwischendecken ab. Ein weiteres Arbeitsfeld ist die Wärmedämmung von Gebäuden. Natürlich kann ein Stuckateur auch Stuck herstellen und diesen verarbeiten. Die Arbeit mit Stuck ist sehr anspruchsvoll. Die Stuckteile können in der Werkstatt vorgefertigt oder vor Ort erstellt werden. Grundsätzlich unterscheidet man in diesem Bereich zwischen Innenstuck und Außenstuck. Heute findet man neben den klassischen Stuckelementen oft auch Verbindungen klassischer Stucktechniken mit modernen Design.

 

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