Akupunktur

Die Akupunktur ist ein Teilbereich der chinesischen Medizin und beeinflusst die Lebensenergie, auch Qi genannt. Der Patient kann sich mit ruhigem Gewissen in eine solche Therapie begeben, in der die wunden Punkte erwärmt und die Nadeln in die jeweiligen Akupunkturpunkte gestochen werden. Mit Hilfe der Fingerkuppen werden bei der Akupressur insgesamt 400 Akupunkturpunkte umfasst und gleichzeitig massiert . In jedem Land werden andere Behandlungsmethoden angewandt: Die Araber ritzen Ziernarben in die Haut, um gegen Hexenschuss einen nötigen Schutz aufzubauen. Die Japaner dagegen verwenden überhaupt keine Nadeln und die Bantu perforieren ihre Ohrläppchen. Es gibt verschiedene Akupunkturen, wie z.B. Handakupunktur, Ohrakpunktur, Schädel- und Fußakupunktur. Akupunktur ist besonders bei der Erkrankung der Atemwege, Schlafstörungen, Schlaganfälle, Augenerkrankungen, Erkrankungen im Mundbereich sinnvoll. Eine komplette Therapie beansprucht 10-15 Sitzungen und jede Sitzung dauert ca. 20 Minuten. Die etwas sanftere Akupunktur wird hauptsächlich bei Säuglingen und Kleinkindern eingesetzt. Die Haut wird durch Druck, Streichen, Klopfen stimuliert, statt Nadeln in die Haut gestochen zu bekommen.  Chronische Schmerzen in der Lendenwirbelsäule oder den Knien werden von den deutschen Krankenkassen unterstützt, Kopfschmerzen dagegen nicht.

 

Akupunktur wird in Städten wie Lüneburg, Gröbenzell, Friedberg, Kassel, Gevelsberg betrieben. Ein ähnlicher Themenbereich findet sich unter Krankengymnastik.

 

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