Branchenbuch Recycling in Dresden:

WBW GmbH Hartensteiner Str. 1, , Bad Schlema weiterlesen
Elbe Recycling Dresden GmbH Zur Alten Ziegelei 16A, , Dresden weiterlesen
BEGO Abfallentsorgungs GmbH Gutenberger Str. 6, , Oppin weiterlesen
ESBO Espenhainer Bodenrecycling GmbH A d Mölbiser Landstr 1, , Espenhain weiterlesen
Metall Recycling Reiner Gränz GmbH Chemnitzer Str. 2F, , Niederdorf weiterlesen
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Recycling in Dresden

Recycling

Die Entsorgung von Abfall und Müll wird auch als Recycling bezeichnet, die bereits in früheren Zeiten schon Verwendung fand. In der Stadt Rom wurde der Müll eingesammelt und an Bauern weiterverkauft. Lumpensammler hatten die Aufgabe den Müll zu einem späteren Zeitpunkt zu sortieren, zu sammeln und weiterzuleiten. Früher hatte man die lästige Angewohnheit den Müll auf die Strasse zu werfen, dadurch hatte man aber keine saubere Stadt. Durch die Müllentsorgung fand man eine Möglichkeit sich des Mülles zu entledigen, deswegen sorgte Leonardo Da Vinci in Mailand für eine eigene Müllabfuhr und liess Kanäle für Transportkähne bauen. Müll setzt sich in der Industrie aus Menschen und Tieren zusammen, wie z.B. Lebensmittelabfälle, Ton-und Glasscherben. Im Laufe der Zeit wurden Sachen weggeworfen, damit man aus ihnen neue Produkte anfertigen konnte. Damit wieder genügend Güter zur Verfügung standen wurden neue Produkte aus leeren Flaschen, Holz-und Metallgegenständen geschaffen. Haustierfutter beispielsweise enstand aus dem Abfall von Lebensmitteln und Metallteile liessen sich wieder neu einschmelzen. Erste Kehrichtöfen entstanden mit der Industralisierung, deswegen entstanden zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt die ersten Deponien. Die Menschheit wurde nach den beiden Weltkriegen immer wohlhabender und konnte sich immer mehr Luxusgüter leisten, die hauptsächlich aus einer aufwendig und luxeriös gestalteten Verpackung bestanden. Deshalb entstand auch immer mehr Müll und die Menschheit stand vor einem immer größer werdenden Müllberg, der sich immer weiter ausdehnte. Die Anzahl der Gegenstände hat sich in den Jahren immer mehr vergrössert, deswegen war es auch sinnvoll im Jahre 1961 den Bundverband der deutschen Entsorgungswirtschaft zu gründen. Zu den Aufgaben eines Staates zählten der Umweltschutz und vor allem Regeln, wie man Abfälle vermeidet. Das erste Abfallbeseitigungsgesetz wurde 1971 erlassen, 1996 das Kreislaufwirtschafts-Abfallgesetz gegründet. Dieses Gesetz erklärte den Mitmenschen, wie man Müll vermeidet oder verwertet und wie man Müll umweltgerecht entsorgen kann. Schließlich wurde der grüne Punkt mit dem europäischen Abfallkatalog eingeführt, der darauf hinwies, dass nicht verwertbarer Müll unbedingt deponiert werden muss. Heutzutage ist der Umweltschutz sehr wichtig geworden, deswegen werden viele Bürger dazu aufgefordert den Müll oder Abfall fachgerecht zu sortieren.

 

Recycling findet beispielsweise in Städten wie Mönchengladbach, Aaachen, Ludwigshafen, Crailsheim, Karlsruhe, München und Hamburg statt. Weitere Informationen erhält man über diese Homepage.