Branchenbuch Schleifereien:

Tiemann Schleif- & Werkzeugtechnik GmbH & Co. KG Gesmolder Str. 16-18, 49084, Osnabrück weiterlesen
Pinzetten Can Talstr. 14, 42697, Solingen weiterlesen
Schleiferei Michael Rohner Poll-Vingster Str. 138, 51105, Köln weiterlesen
A. Lindemann GmbH Im Erlengrund 5, 46149, Oberhausen weiterlesen
Artur Conradt e.K. Friedhofsweg 2, 55758, Mackenrodt KA weiterlesen
Breuer GmbH In der Feudinge 1, 57334, Bad Laasphe weiterlesen
Brinkmann Schleiftechnik GmbH & Co. KG Einsteinstr. 8, 33104, Paderborn weiterlesen
Börner GmbH Werkstr. 10, 24955, Harrislee weiterlesen
C. Behrens Stanztechnik und Anlagen GmbH Auf der Hackelmasch 1, 31061, Alfeld-Leine weiterlesen
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Schleifereien

Schleifereien

Zu den vielen Vorzügen des Schleifens gegenüber anderen Arten der Zerspanung gehört zum Beispiel die gute Bearbeitbarkeit harter Werkstoffe, die hohe Maßgenauigkeit und Formgenauigkeit sowie die geringe Welligkeit und Rauheit der geschliffenen Oberfläche. Bei geschliffenen Oberflächen werden bei der Formgenauigkeit Toleranzklassen IT fünf bis sechs und bei der Rauheit Werte von einem bis drei Mikrometer erreicht. Schleifereien sind unter anderem in Pinneberg, Lüdenscheid, Nettetal, Solingen und Bochum zu finden. Die so genannten Schleifmittelkenngrößen beschreiben das Gefüge beziehungsweise die Struktur des Schleifmittels, als das Verhältnis von Schleifkörnern, Bindung und Porenraum im Schleifkörper. Die Poren im Schleifkörper wirken als Spankammern und Kühlschmiermittelkammern und fördern die Kühlung und den Abtransport der Späne beim Schleifen, doch sind die Poren zu klein, setzen sie sich zunehmend zu. Auf diese Weise entsteht zusätzliche Reibung und dadurch nehmen Druck und Temperatur beim Schleifen zu, wodurch der Spanvorgang beziehungsweise das Spanvolumen oder die Spanleistung verringert wird. Außerdem steigt die Gefahr, dass der Schleifkörper Schaden nimmt, da bei dem so genannten Schleifbrand hauptsächlich die Bindung der Schleifkörner in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Bindung eines Schleifkörpers hat die Aufgabe, die einzelnen Körner so lange festzuhalten, bis sie stumpf geworden sind, wobei Art und Menge des verwendeten Bindemittels die Härte und die Schleifeigenschaften der Schleifkörper beeinflussen. Unter Härte einer Schleifscheibe versteht man allerdings nicht, wie oft angenommen wird, die Härte der Schleifkörner, sondern den Widerstand der verwendeten Bindung gegen das Ausbrechen der Schleifkörner.

 

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