Branchenbuch Gemäldegalerien:

Galerie Commeter Bergstr.11, , Hamburg weiterlesen
Galerie Tableau Kantstr. 13, , Berlin weiterlesen
Hans-Joachim Schmidt Mariendorfer Damm 428B, , Berlin weiterlesen
Lamers Art Agentur Leni-Rommel-Str. 145, , Dortmund weiterlesen
Storms Galerie GmbH Ismaninger Str. 51, , München weiterlesen
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Gemäldegalerien

Gemäldegalerien

Gemäldegalerien sind Galerien, in denen Künstler ihre Kunstwerke ausstellen, verkaufen und vermarkten können. Die Betreiber der Galerien werden als Galeristen bezeichnet. Gemäldegalerien sorgen in der Regel für eine professionelle Betreuung, Präsentation, Organisation und Vermarktung der Künstler. Die durch den Verkauf von Gemälden erzielten Erlöse werden meistens in etwa zu gleichen Teilen auf Gemäldegalerie und den jeweiligen Künstler aufgeteilt. Das auszuzahlende Honorar wird zwischen Gemäldegalerien und Künstlern vertraglich festgelegt. Bei Exklusivverträgen dürfen die Künstler nur die ihn vertretene Galerie in Anspruch nehmen, um Gemälde zu verkaufen. Der Galerist bezahlt von seinen Einnahmen unter anderem Betriebskosten, Personalkosten, Einladungskarten und Kataloge. Gemäldegalerien (und sonstige Galerien), die von den ausstellenden Künstlern geführt werden, bezeichnet man auch als Produzentengalerie.
In der heutigen Zeit gibt es eine zunehmende Zahl von Online-Gemäldegalerien. Diese Online-Galerien dienen als virtuelle Verkaufsräume für Gemälde.

Bei www.Web2day.de finden sich viele Gemäldegalerien, deren Galeristen die Vorzüge des Webmarketing über Web2day nutzen möchten. Es sind zum Beispiel Gemäldegalerien aus den Städten München, Hamburg, Köln, Dortmund, Heidelberg, Kaiserslautern, Potsdam, und Trier bei Web2day.de vertreten. Wenn Sie Ihre Gemäldegalerie ebenfalls über Web2day bekannt machen möchten, nehmen Sie doch per E-Mail oder telefonisch Kontakt mit uns auf.

Ähnliche Themenbereiche wie Galerien, Kunstgalerien und Teppichgalerien können über die bereitgestellten Links aufgesucht werden. Interessante Informationen über Gemäldegalerien, aus Nachschlagewerken zum Ende des 19. Jahrhunderts, findet man in der Retrobibliothek.